Alkoholismus | Entzugsbegleitende Entgiftung

Synthetisiertes Mittel ersetzt die Wirkung von Alkohol

Der lettische Chemiker Ivars Kalviņš hat Anfang 2018 ein Medikament entwickelt, dass den Alkoholentzug durch die Ausschüttung von Glückshormonen lindert, ohne dabei eine Abhängigkeit (Alkoholsucht) durch eine andere (Tablettensucht) auszutauschen.


[Anmerkung: Das Medikament ist bisher in Deutschland nicht erhältlich. Dennoch müssen Abhängige beim Entzug auch bei uns nicht auf das "Wundermittel" Endorphine (Glückshormon) verzichten. - Endorphine können chemiefrei ausgesprochen wirksam (beispielsweise durch Spanking) bedarfsgerecht und therapeutisch genau richtig dosiert "hergestellt" werden. 


Trotz der positiven Ergebnisse sieht Ivars Kalviņš seine Arznei ausdrücklich nicht als Allheilmittel. Langfristig könne Alkoholismus nur überwunden werden, wenn der Patient durchgehend einen entsprechend starken Willen zeigt und gleichzeitig in Gesprächstherapie geht. [Quelle: Forschung-und-Wissen.de]


Exkurs

Auf die Einnahme freiverkäuflicher Substanzen, beispielsweise von Kudzu und Daidzin, sollte ohne Rücksprache mit dem Hausarzt unbedingt verzichtet werden. Die Gefahr damit mehr Schaden als Nutzen zu verursachen, ist einfach zu groß.


Leberentgiftung

Spätestens mit dem Entzug, sollte dem Körper bei der Leberentgiftung ("Organreinigung") geholfen werden. Allein der Verzicht auf belastende Stoffe (wie Alkohol oder Nikotin) ist bereits ein großer Schritt in die richtige Richtung. Doch es geht mehr. Viel mehr. Bei der körperlichen Entgiftung hilft der Hausarzt und das Hinzuziehen eines Sucht-Experten, der den "psychologischen Teil" übernimmt. Last but not least hilft und unterstützt zudem auch noch der tägliche Gang in die Küche. Denn hier sollten sich helfende Lebensmittel, Kräuter und Vitamine befinden, die nur darauf warten, sinnvoll eingesetzt zu werden. Welche Lebensmittel / Tees besonders hilfreich sind, verrät ein Blick auf die Themenseite "Alkoholmissbrauch" von pflanzenfreunde.com .